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vom 7. Dezember 2021

Stadtwerke Norden feiern 125-jähriges Jubiläum

Am 5. Dezember 2021 wurde vor genau 125 Jahren mit der Gründung des städtischen Gaswerks der Grundstein für die heutigen Stadtwerke Norden gelegt.

Für die Stadtwerke Norden ist das ein denkwürdiges Datum, zu dessen Anlass sie sich im Vorfeld ausführlicher mit der Historie beschäftigt haben. „Die Mannheimer Firma H&C Stader GmbH, History & Communication, wurde von uns beauftragt, tiefer in die Recherche zu gehen und die Anfänge die Geschichte der Stadtwerke zusammenzutragen“, sagt Wolfgang Völz, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Norden. Somit wurde in Medien-, Stadt- und Stadtwerke-eigenen Archiven gegraben und daraus ist die Chronik „125 Jahre: Stadtwerke Norden – mit Energie in die Zukunft“ entstanden. Diese ist in limitierter Auflage vorhanden und ist direkt bei den Stadtwerken erhältlich.

„Nachzulesen ist darin die ganze Geschichte von den Anfängen mit der Straßenbeleuchtung über die Einführung von elektrischem Strom für Norden, der Auf- und Ausbau des Trinkwassernetzes sowie der Weg vom Versorger zum Erzeuger“, berichtet Thorsten Schlamann, kaufmännischer Stadtwerke-Geschäftsführer. Eine Kurzversion der Chronik stellt die Sonderausgabe des aktuellen Kundenmagazins dar, die in den letzten Tagen in den Briefkästen der Norderinnen und Norder gelandet ist.

Ausblick der Stadtwerke Norden

Wenngleich der Rückblick zu diesem besonderen Anlass eine schöne, nostalgische Sache ist, ist der Ausblick von den Stadtwerken nicht weniger interessant. So planen die Stadtwerke zum Beispiel, den Anteil an regionalem, in heimischen Windenergieanlagen erzeugten Ökostrom weiter zu erhöhen. Momentan liegt er bereits bei über 60 Prozent.

Zudem sind die Stadtwerke ein wichtiger Treiber des Glasfaserausbaus in Norden. „Wir haben eine Kooperation mit der Glasfaser Nordwest geschlossen, damit Anwohner und Unternehmen zeitnah mit modernen Glasfaseranschlüssen ausgestattet werden. 7.100 Anschlüsse bis Mitte 2022 sind geplant“, so Schlamann und fügt hinzu: „Bei einer Mehrzahl der Leitungsarbeiten, die wir als Stadtwerke in den letzten Monaten und Jahren durchgeführt haben, konnten wir bereits Leerrohre mitverlegen, die von vornherein für den jetzigen Einsatz vorgesehen waren.“

Ein weiteres Zukunftsprojekt ist die Wärmegewinnung aus Wasserstoff. Hierzu arbeitet ein Unternehmer-Konsortium um die Emder Brons-Gruppe mit Hochdruck an einem Pilotprojekt. Zur Herstellung von Wasserstoff werden große Mengen an Strom benötigt, den die Stadtwerke Norden aus ihren regionalen Windenergieanlagen erzeugen und zur Verfügung stellen könnten. Die aus dem Wasserstoff gewonnene Wärme wiederum könnte künftig ins Norder Netz gespeist werden. „Die Gespräche laufen, wir prüfen die uns vorliegenden Angebote. Noch ist nichts unterschrieben oder entschieden, aber als moderner Versorger sind für uns alle neuen Wege interessant, wirtschaftlich Energie zu erzeugen. Wir waren schon immer Vorreiter im Bereich neue Technologien zur Energiegewinnung, daran möchten wir auch in Zukunft anknüpfen“, erläutert Völz.

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